Montag, 7. Februar 2011

04.01.2011

Laos, nach einer langen Nacht im Nachtzug wurde ich in der Wiegeschauckel  an die thailaendische Grenze befoerdert. Da der Zug nur knape 4 Stunden Verspaetung hatte, harte der Zug den noch nach Laos aus und wartete bis alle Touris im Zug waren. Nach dem wir alle nach Laos getuckert sind, hiess es Schlange stehen, bis ich endlich mein Visa hatte, mit stolzem Gang ab ins Tuk Tuk nach Vientiane. Vientiane erinnert mich ein bischen an Frankreich, von der Architektur und dem leckeren Baguette, ich koennte mich hineinlegen, denn so leckeres Brot habe ich seit meiner Abreise nicht mehr gegessen. Das beste ist sie backen die Baguetts vor dem Belegen noch einmal auf, da durch  werden die Sandwitsch so richtig schoen gross. Nicht zu vergessen die vielen franzoeschischen Touristen von jung bis alt.
Fuer die Hauptstadt von Laos ist Vientiane winzig , in etwar in der groesse von Freiburg und genauso gemuetlich. Das lustige ist, man sieht an fast jeder Ecke einen alten Kaefer, in den verschiedesten Farben.
An einem Abend suchte ich mit Mathin (Mathin wohnt im selben Gasthaus und ist ziemlich oft krumelig, kommt wohl daher weil er etwas krank ist) ein Kino, erfolg los, den es giebt in der ganzen Stad kein Kino. Trotz allem hat sich die Suche gelohnt, den ich habe das Freibad gefunden und bin natuerlich gleich am naechsten morgen frueschwimmen gegangen. Das tolle war ich hatte den ganzen Pool fuer mich alleine und musse kein Slaom um die Omis schwimmen.
Ich lese gerade das Buch "Dr. Siri und seine Toten" ein Krimi der sich in Vientiane ab spiel und das tolle ist, die Orte die darin beschrieben sind giebt es zum Teil wirklich. Z.B. das Hotel sogar mit dem openair Resteraunt im Vordergrund, wo sich Siri und seine Freunde sich ab und zu treffen um den Sonnenuntergang zu geniessen. Ich habe mich zwar nicht in das Resteraunt gesetzt, sass aber ein paar Meter daneben, bei der Promenade und habe den Sonnenuntergang genossen. Nur die aeltere Dame, die die besten Sandwitsch machebn soll, habe ich nicht gefunden, kommt warscheinlich daher das es so vielen Staende giebt die so gute Sandwitsche machen.
Da die Stadt so klein ist, hat man die Sehenswuerdigkeiten alle mit einem Stadtspaziergang abgeklappert, so mit kam ich nicht darumherum den Buddha-Park aus zulassen. Richtiger Name ist "Xiengkuane" liegt ca. 25 km von der Stadt entfehrnt. Weil ich meinen Dickkopf durch gesetzt musste bin ich mit dem Fahrrad & Mathin mit dem Mopert zum Park gefahren und drafen uns dann dort. Nach der Staerkung am Makong ging die Fotosesion los, da die Figuren so gross waren, konnte man sich lustige Spots aussuchen und witzige Bilder machen. Es gab dort auch einen riesen Kuerbis aus Betong in den man hinein Klettern konnte und da es dort drinne so schoen hallt, habe ich dem Mathin mein liebling Lied vorgekroelt "Uh Alele", nur schade das er es nicht so toll fande wie ich.
Auf dem Hin- und Rueckweg habe ich so vielen Leuten zugewunken wie in meinem ganzem Leben noch nicht, wenn es so weiter geht bekommt die Queen noch eine starke Konkorentin, im Thema winken.

Na ja so wie es aussieht giebt es mal wieder keine Bilder, denn die Bilder die ich auf den USB-Stick gespielt habe sind mal wieder alle weg, pech gehabt, kann man nichts machen.

Sonntag, 16. Januar 2011

02.01.2011/2554

Sonnenuntergang auf dem Cha Phraya river

Mal wieder in Bangkok gelandet, um so oefters ich hier bin des so mehr scharm bekommt die Stadt. Denn ich habe herausgefunden das man hier umsonst Fahrraeder aus leihen kann. Nur einen kleinen Hacken gibtes, an der Sache, es gibt kein Schloss dazu, also bin ich den ganzen Tag auf den Bangkoker Strassen herum gekurft. Besondes spannend wurde es als ich mich nach China-Town in der rush houer verihrte. Ueberall Autos und eine menge Stau und wenn man nicht hinten anstehen will muss man einfach das machen was die Mopets machen. Eine kleine Slalompakur um die Autos, bis man vorne an der Ampel steht. Die Ampel tickt noch 20 Sekunden bis sie auf gruen umschlaegt, nur das man bei 3 schon losfaehrt, also drehte ich in die Petale und fahre mit schwung los, oh gott bin auf einmal auf eine Vierspurigen gekommen und habe mich dummer weise rechts eingeortnet. Nun gut, umplicken kein Auto auf der naechste Spur, schnell rueber, warten bis das naechste Auto an mir vorbei rauscht und weiter auf die naechste Spur und bei der ganzen Sache nicht vergessen kraeftig in die Pedale treten. Huh, geschafft & gut angekommen nur zubloet das ich die naechste rechts abbiegen muss, dann halt das ganze Spiel noch. Kam mir ein bischen vor wie in einem Autorennspiel, nur nicht ganz so schnell. Als ich an dem Abend zu meinem Hotel zurueck gestiefelt bin, nach dem ich mein Fahrrad  zurueck brachte, hatte ich das Gefuehl die Stadt erobert zu haben.

 
Silvester war auch mal was ganz anderes im kurzen Rock & Ti-shirt auf der Strasse zu stehen und nicht dabei zu frieren. Ich habe mit vier weiteren Personen aus aller Welt gefeiert und ich war ungefaehr im Durchschnitt 15 Jahre junger wie die Anderen. Trotzdem hatte ich den groessten Spass bis zum Schluss, ob wohl auf einmal alle verschwunden waren tanzte ich froehlich mit drei Thailaenderinnen auf der Strasse zur schrecklichen thailaendischer Musik und dazu noch live. Ich weiss einfach nicht was mich da geritten hat so auf dieser Musik abzufeihern, bin warscheinlich gut geuebt von Stuttgart, so oft wie ich auf Partys mit schlechter Musik meinen Spass hatte. Somit bin ich gut ins Jahr 2011 gerutschtund fuer Thailand ins Jahr 2554, den die Thailaender zaehlen ihren Kalenderrechnung nach Buddhas gebut, also ca. 540 Jahre befor Jesus geboren wurde.



Ich wuensche euch noch allen ein gutes neues Jahr und hoffe ihr seit alle gut hinein gerutscht.









 
Getraenke to go
wer findet den Fisch

Donnerstag, 6. Januar 2011

18.12.2010-28.12.2010

Ausfluege in Sangklaburi




- Die Holzbruecke,
die die Stadt verbindet nach dem der Damm gebaut worden ist. Gigantisch wenn man hier so herueber stolziertund und sieht wie tief es daherunter geht. Was meine Vorstellungskraft auch nicht so ganz vertig bringt, das nach der Regenzeit der See sogefuellt sein soll das die Bruecke nur 3-4 Meter heraus schaut.





-Pagoda,
bei dem goldenem Tempel war ich bestimmt drei mal und zwei mal war ich mit dem Cafe'-boy hier, da er fuer sein neues Gasthaus das hinter seinem wunder schoenen Cafe' entsteht, noch ein paar Zutaten brauchte. Denn hier sind eine unmenge Souvenirlaeden da bekommt man eine menge Plunder. Da ich so offt im Cafe' sass fragte er mich ob ich mit kommen moechte und somit fuhren wir zum dem goldenen riessen Glotz.



-Wangwiwaekaram Tempel,

das einemal fuhren wir nach dem Pagoda zu dem Temperl der gerade wegs um die Ecke steht. Eine riessigeTempelanlage genauso kitschig wie alleanderen auch. Blos was ich hier interresand fand waren die prunkvollen und aufwendigen Daecher.
Wie an allen Tempeln gabes hier auch einen Klockenturm und nach langen ueberreden brachte ich den Cafe'-boy dazu den Turm zuerkingen. Hat sich gelohnt den die Aussicht war bezaubern und lustig war es auch. Denn er wollte von mir ein Bild machen in dem ich so tuhe das ich die Glocke leute. Da dachte ich mir, dir jage ich jetzt einen schreck ein und hollte ganz gross Schwung aus und er schrie nur noch "stop, stop". Ich musste so lachen als ich sein Gesicht gesehen habe und meinte nur "it's a jok", ich glaube er fand es nicht so witzig wie ich.


-Three Pagodas Pass,
liegt 25 km von Sangklaburi entfernd, da ich am Abend dafor den Michael kennen gelehrnt habe, er lebt hier und arbeitet als Englischlehrer an einer der tausenden Schuhlen. Da er meinte man kann super mit dem Fahrrad dort hin fahren, somit lieh ich mir am naechsten Tag gleich ein Fahrad aus und machte mich auf den Weg. Die Strecke an sich war wirklich so gut wie eben, da fuer das es mitten in den Bergen liegt. Als ich an dem three Pagodas Pass an kam war ich ein wenig enteuscht. Ich habe mir irgendwie vorgestellt, das die Pagodas so liegen das man einen guten Blick in ein Tal hat, war aber nicht so. Kam warscheinlich daher das rings herum lauter Souvenirlaeden standen und sie dir irgend so einen Plunder andrehen wollten. Nach dem man nicht mal nach Birma (Myannar) stiefeln konnte habe ich mich auf den Rueckweg gemacht, obwohl so ein birmanischer Stempel schon reitzvoll gewehsen waehre. Nichts aller trotz hat sich der Ausflug gehlohnt, den der Hin- und Rueckweg war ein Bilderbuch von einer Landschaft. Der andere Teil war das ich mal wieder ein bischen Sport gemacht habe, nicht das ich hier noch zu dick werde so viel wie ich hier esse.

-Zwei Tage im Jungel,
nach dem ich perzufall eine Gruppe freiwilliger Helfer getroffen habe, die eine Schule gestrichen hatten und sich in den naechsten Tagen auf den Weg in den Jungel machten. Fragte ich sie ob ich mich ihnen Anschliessen kann. Das war kein Problem und somit sass ich ich mit auf dem Pickup als es los ging. Wir fuhren eine Stunde irgendwo in die Botanik in ein ganz kleines Dorf, hier war unsere Basisstation.
Die erste Tour ging zu einer riessigen Tropfsteinhoele und wir maschierten alle schoen in einer Reihe den Pfaht entlang. Als wir alle 14 Personen in der Hoehle angelangt waren, assen wir unser Landsch in der kuehlen Hoehle. Das witzige war, dass das Essen in Papier ein gepackt war. Nach dem wir aus dem Bambusjungel zurueck gestiefelt sind haben wir noch einen kleinen Abstecher zu einem nahgelegenem Stausee gemacht. Bloss so warm wie das Wasser war, war es leider keine Abkuehlung, aber man hat sich danch wnigsten nicht mehr so verschwitzt angefuehlt.
Wir uebernachteten bei einer Famielie in dem Dorf und es hiess das wir dort Zelten. Zelten ist hier wie es aussieht was anderes, den wir Zelteten in einem grossen Haus, in dem ganz viele Zellte standen, als ich das sah musste ich mir ganzschon  das Lachen verkneifen. Nach dem wir frisches Obst, salzige & suesse fritierte Bananen zum wilkommens Gruss serviert bekommen haben (die salzige Bananen fande ich am besten, haette nicht gedacht das die so gut schmecken), stand auch schon eine Stunde spaeter das Essen auf dem Tisch, es hat alles so gut geschmeckt das es mir schwerviel aufzuhoeren. Somit lag ich spaeter dann mit vollgeschlagenem Bauch am Feuer und unter hielt mich mit den Anderen. Besonders mit Karin, sie kommt aus der Schweitz und spricht noch weniger Englisch als ich, daher musste sie ihrn Redebedarf mal wieder Aufholen, lustige Person besonders wenn sie btrunken ist.
Am naechsten Morgen machten wir uns nach dem Fruehstuck auf den Weg zu einem kleinem Wasserfall, derallerdings nicht so tief in den Jungel ging. Wir mussten dieverse male das Fluesschen ueberqeren und als ich das zweite mal mit meinen Schuhen ins Wasser gerutscht bin, dachte ich mir wie so habe ich mir die Stoffschuhe auf meiner Reise mitgenommen, damit ich im Wasser herum stiefeln kann, da sie sowiso wieder im nuh trocken sind. Somit huepfte oder taenzelte ich durchs Wasser bis zum Wasserfall. Als wir den Wasserfall ergungen hatten sassen wir dann ueberhalb vom Wasserfall und wussten nicht sorecht was wir hier machen sollen. Da unser Dolmetscherleider am letzten Abend leider zu viel getrunken hatte und sich verletzt hatte, war er bei diesem Tripp nicht dabei. Bis wir geschnallt hatten das wir den Wasserfall wieder hinunter klettern mussten um zurueck zu gelangen, war die eine helfte schon weiter Flussaufwaehrts gestolpert. Aus dem Grund weil ich aufs Klo musse und ich mal schnell um die naechste Ecke bin, sind sie mir einfach mal gefolgt. Aber wir haben es wieder gut aus dem Jungel geschaft und dort waretet auch schon unser Mittagessen, diesmal in Bananenblaetter ein gewickelt. Gut in Sangklaburi wieder angekommen freuhte sich auch schon wieder Thandar auf mich. Das tolle an dem Tripp er war fuer mich um sonst, da nicht alle von der Gruppe mit gekommen sind, hatte ich mal wieder Glueck.

-Songkalia River,
das dreier Team (Alex aus Australien, Daniel aus England & ich) auf axe, nach dem wir mal wieder in unserem lieblings Cafe' sassen ueberlegten wir, wie wir am besten zu dem Fluss gelangen. Da der Fluss ca. 15 km von Sangklaburi entferd ist und wollten nicht so viel Anstrengung, da es so heiss war. Somit viel das Fahrrad schon mal weg.  Nach langem hin und her beschlossen wir mit dem Taximopet hin zu fahren und schauen mal wie wir zurueck kommen. Angekommen sprangen wir sofort ins Wasser. Nach Stunden langer Abkuehlung und vertig mit dem Plantschen, tiegerten wir Flussaufwaehrts. Bis es einfach nicht mehr weiter ging, wir ueberlegten wie wir am geschicktestens auf die andere Seite hinueber gelange, ohne das unsere Sachen baden gehen. Aussichts los und so verwurfen wir unseren Plan weiter Flussaufwaerts zu pielgern und kehrten um und landeten an der Selben badestelle. Als der Hunger uns ueberraschte machten wir uns auf den Weg zu den Restaurant die in der naehe der Strasse. Im endefeckt wie Strassenkuechen nur das sie ihre Sitzplatze auf dem Wasser haben und schlemmerten unser Essen. In Thailand ist es so, wenn man mit mehreren Leuten essengeht, bestellt man von allen ein bischen und das wird dann in die Mitte gestellt, somit kann man von allem probieren. Wir schlemmerten Papayasalat mit sticky rice, gegrillter Fisch, Reisgemuese und zum Nachtisch frische Mango, koestlich, dass selbe machten wir am Abend gleich noch mal.
Mit voll geschlagenem Bauch traten wir den Heimweg an und das erste Auto wo vorbei kam hielt an und nahm uns die ersten 10 km mit. So ging es auch gleich weiter und wir sassen auf dem naechsten Pickup und waren schon wieder in Sangklaburi.

-Old Temple (unter Wasser),
da dies Daniel & mein letzter Tag in Sangklaburi war liehen wir uns nochmal ein Kanou aus und paddelten erst ein mal grosse Kreisboegen bis wir feststellten, das wir falsch im Boot sassen. Als es dann endlich voran ging ruderten wie nur noch mit grossen Schlangenlinien auf dem See zum "old Temple". Normalerweisse liegt dieser Tempel unter Wasser, da aber momentan nicht so viel Wasser im See ist steht er auf dem Land. Ich konnte mich mal wieder nicht beherschen und machte so viele Bilder das mein Akku erschoepft war.
Da dann ich an der Reihe war mit Alex zurueck zu paddeln, dauerte der Rueckweg ein bischen laenger und wir kamen in die Dunkelheit. Damit uns die flinken Fischer auch ja nicht ueber den haufen fuhren, machte Daniel eine kleine Fotoseschen in dem wir witzige Fratzen zogen. Blos das wir dadurch nicht schneller wurden, eher noch langsamer, doch trotztem schaften wir es an das richtige Ziel. Nach hart getahner arbeit mussten wir uns erstmal eine Staerkung in dem heiss beliebten Cafe' goennen.


-ein Vormittag in der Schuhle,
in dem Cafe' arbeitet auch ein Lehrer und er fragte mich ob ich mal in die Schuhle hinein schnuppern moechte. Natuerlich wollte ich mir das nicht entgehen lassen. Als ich so ueber das Gelaende tiegerte, viel mir ein Stand auf in dem Kindern weben beigebracht wurde und ich fragte ob ich das auch mal ausprobieren koennte. Somit sass ich den ganzen Vormittag dort von Kinder umringt und webte. Bis auf einmal alle Kinder verschwunden waren, bemerkte ich das Mittagspause war und alle zum Essen gerand sind. Nach dem mich der Lehrer wieder auf gepickt hatte und ich mich ein bischen gesterkt hatten, brachte er mich zu meinem Gasthaus zurueck.

schoene Zeit in Sangklaburi

Mittwoch, 29. Dezember 2010

26.12.2010

Mein Weihnachten, der letzte Weihnachtstag geht zu neige und ich muss dazu sagen so schoen habe ich mir mein Weihnachten ohne Familie nicht vorgestellt.
Ein Tag vor Weihnachten reisten Alex & Daniel an und liessen sich im Jimmis Gasthaus nieder. Somit feiherte ich Weihnachten mit den beiden, Michael, Thandar und Akar (die Besitzer von Jimmy's Gasthaus) lustiger Abend in dem mir Thandar mir eine Menge birmanische Woerter bei brachte. Nur schade das ich alles wieder vergessen hatte am naechsten Morgen. Am ersten Weihnachtstag zogen Alex, Daniel und ich los zu meinem lieblings Cafe' "Graph Cafe'" und genossen den besten Cafe' in ganz Thailand. Da das Wetter so schoen heiss war liehen wir uns ein Kanu aus und fuhren auf dem Fluss mit grossen Schlangenlinien Fluss aufwerts. Ich kann jetzt jedem Zeigen wo langes geht, aber nur in die linke Richtung.
Nach einer Staerkung nach der Kanutour machten wir uns am spaeten Nachmittag auf zu einem Kinderfest. Es war das Wheinachtsfest fuer Weissenkinder aus Birma und es war schoen anzusehen wie die Kinder ihren spass beim spielen hatten. Wir assen hier auch gemainsam mit den Kits unser Weihnachtsdinner, Reisnudelm mit Bohnen, Tofu & Kartoffel, einfach aber fein. Wohl genaehrt sind wir mit Thandar & Akar zu der Westernbar gestiefelt, dort spielte eine kleine Band an diesem Abend, in thai. Ich habe hier auch zum ersten mal erlebt das die Besitzer gemainsam ihr zuhause verlassen, ich glaube das kommt ganz sellten vor und daher fande ich das echt super von ihnen.
Der zweite Weihnachtsfeihertag nach dem wir alle ausgeschlafen hatten bin ich mit Alex & Daniel zum Cafe' geschlendert, nur schade das der Baecker der auf dem Weg lag zu hatte. Den hier giebt es so leckere Zimtschnecken die ein bischen Weihnachtsgefuehl in mir aufkommen lassen, na ja vielleicht morgen wieder. Nach dem geniessen vom Cappucino, machten wir uns auf zu dem neuen Tempel von Sangklaburi ein riessieger goldener Glotz der ueber alle Baeume empor ragt, mal was ganz anderes wie die anderen Tempel. Voellig erschoepft, durch die heisse mittags Sonne, kamen wir im Gasthaus an. Nach einer erholasmen Pause und einer frischen Dusche, kochte ich mir zum ersten mal mein Essen, natuerlich mit Anleitung von Thandar. Es gab "fried mashed potatoe bolls vegteabel & birmanische Fischfladen", koestlich sage ich euch, dass werde ich euch kochen wenn ich wieder zurueck bin. Damit ihr auch mal in den Genuss von den birmanischen Kochkuensten kommt.
Mir faellt gerade auf, das ich vergessen habe zu erzaehlen das ich an Heiligabend sogar in der Kirche war. Ich kann nur da zu sagen amuesant, wie hier die Messe zustatt geht. Es ist eher wie ein grosse Party, den es spielte haupt saechlich eine Band oder Theaterstuecke wurden vorgefuehrt und wenn sie anfangen zu beten fliegen sie Reihenweise um. Natuerlich sass auch keiner ruhig auf seinen Platz, den es wurde kreftig geplauscht und die Kinder sprangen alle quer durch die Kirche. Ich blaetterte zwischen durch auch mal ein Buch ueber die Geschichte von Sangklaburi um herauszufinden warum hier so viele Birmanen leben, bin nicht so ganz schlau daraus geworden, das englisch war einfach zu komplieziert. Zum schluss gab es dann noch schwarzen klebrigen Reis mit Cocosnuss, ganz einfach, aber mit vielen Vitaminen, wurde mir erzaehlt, war interresand zu probieren.
Das war mein Weihnachten in Sangklaburi.



Ich wuensche euch noch ein schoenes Weihnachten und ein Guten rutsch ins neue Jahr.

Mittwoch, 22. Dezember 2010

klein Christin ist auf Reisen: 13.12.2010

klein Christin ist auf Reisen: 13.12.2010: "Von Bangkok fuhr ich mit dem Zug nach Ayutthaya, man muss dazu sagen Ayutthaya liegt etwa 100km von Bangkok entfernd. Nach Zeitangabe h..."

Montag, 20. Dezember 2010

17.12.2010

Ich beschloss mit Tony nach "Kanchana Buri" weiter zu reissen, den er hat interessantes Dinge von der Stadt erzaehlt. Denn Tony ist jetzt ca. 8 Monaten unterwegs und er war in der Zeit nur in Thailand und Laos. Daher war er schon das oefftern an den selben Orten. Man muss dazu noch erzaehlen er ist der reinste Witzbold und wenn er anfaengt zu lachen muss man einfach mit lachen, da seine Lache einfach zum schiessen ist.
Nach einer langen Bussfahrt die Richtung Birmanischekrenze ging, also auch Richtung Bergen, kamen wir in Kanchana Buri an.
Die erste Sehenswuerdigkeit war die beruehmte Bruecke am Kwai dort wo sich im zweitem Weltkrieg ein grosses Spektackel abspielte. Es giebt auch einen Film darueber "die Bruecke von Kwai". Ich hatte auch Glueck und sah wie der Zug die Bruecke ueberquerte, denn der Zug faehrt nur drei mal am Tag in die Richtung. Wenn man die Bruecke uberqueren will, gibt es nicht so wie in Deutschland einen Fussweg direckt neben an, sondern man spatziert diereckt auf den Gleisen ans andere Ufer. Es gibt hier auch eine menge Denkmalgraeber von den Strafgefangenen die an diesem Ort gestorben sind.
An einem Morgen bin ich so frue aufgestanden um den Sonnenaufgang an einem Tempel, der auf einem Berg steht, anzuschauen. Ich bin gerade so puenktlich angekommen, fuenf Minuten spaeter und das Specktackel waere vorbei gewessen. Es war schoen der Stille zu lauschen und als die ersten Sonnenstrahlen hervor kamen und einen waermten.
Nach dem Fruehstueck fuhren wir mit dem Roller in einen nah gelegenen Nationalpark. Der sieben wunderschoene Waserfaelle hat und um sohoeher man kam des so tuerkisener wurde das Wasser. Wir haben es leider nur bis Nummer 4 geschafft. Da ich an jedem Wasserfall baden wollte. Bei einem Wassrfall lief das Wasser ueber grosse runde Steine und somit war das die perfeckte Rutsche.
In den Badewannengab es ziemlich viele Fische und zwar keine kleinen, grosse. Wenn man sich nicht bewegte kamen die Fische und knapperten an einem herum, ist ein ganz komisches gefuehl. Deswegen bewegte ich mich immer schoen, das blos kein Fisch zunahe kam.
Am naechsten Tag machte ich mich auf nach "Sangklaburi" noch weiter nach Westen, den Tony hat mir wunderschoene Bilder von dem Ort gezeigt. Ich fuhr die Strecke mit einem Minibus immer weiter in die Berge. Das interessante an den Kalksteinberge ist das sie nicht mit Tannenwaelder bedeckt waren sondern mit Palmen oder Laubbauemen. Nach dem ich drei Stunden die Siluette der Berge besichtigt hatte bin ich heil in Sangklaburi angekommen.
Bevor ich es vergesse, habe im Bus eine Thailaenderin kenen gelehrnt, sie wurde von ihrem Bruder vom Bus abgeholt und sie hat mir angeboten mich zu meinem Gasthaus zufahren. Somitt sassen wir zudritt mit menem grossen Rucksack auf dem Roller und fuhren durch das Dorf.

13.12.2010





Von Bangkok fuhr ich mit dem Zug nach Ayutthaya, man muss dazu sagen Ayutthaya liegt etwa 100km von Bangkok entfernd. Nach Zeitangabe haette die Fahrt ca. 1,5 Stunden gedauert, da dachte ich mir schon wau der Zug ist ja schneller wie bei uns Zuhause. Nix da habe knapp 4 Stunden gebraucht, nach dem wir an semtlichen Bahnhoefen ewig standen. Nach dieser fahrt tat mir der hintern so weh, dass wenn ich jetzt noch zu lange sitze der Hintern immer noch so weh tut. Aber dafuer konnte man die thailaendischen Familien und die Landschaft gut beobachten.
Zu Ayutthaya, es war die sagenumwobene Stadt des Glanzlicht des fruehen thailaendischen Geschichte und hat das aufstrebenden Nation einen Platz unter demgrossen Reich Suedostasien verschaft. Ayutthaya ist in dem Sinne eine Insel, den die Stadt wird von drei Fluessen umgeben. Die Fluesse boten daher einen natuerlichen Schutz gegen Invasionen und beguenstigten gleichzeitig auch den Handel. Zwischen 1350 & 1767 wurde der Stadtstaat zu einem wohlhabenen Reich, dem auch die westlichen Maechte nichts anhaben konnte. Doch in die Knie zwang sie jedoch die Birmanen. Nach zwei Jahren Krieg besetzten und bluenderten sie Ayutthaya 1767. Darauf hin verlegten sie das Herrschafftszentrum in die naehe des heutigen Bangkok und was von dem frueheren prunkvollen Ayutthaya uebrig blieb sind die prachtvollen Ruinen.
Die Stadt an sich kann man am besten mit dem Fahrrad besichtigen, somit bin ich nach einem Monat zum ersten mal wieder Fahrrad gefahren. Tolles gefuehl vertraeumt auf dem Fahrrad zu sitzen und wenn es was tolles zusehen gibt anzuhalten, eventuell auf eine Ruine zuklettern, die Aussicht geniessen und danach weiter zu duesen. Nur das ich mich immer noch nicht so ganz daran gewoehnt habe auf der linken Stassenseite zufahren, ich merke es mir immer so wenn es sich falsch anfuehlt bin ich richtig.
Perzufall war auch gerade in der Woche ein Mittelaltermarkt, wo die Thailaender traditionell gekleidet waren und auch das Essen traditionell zubereitetten. Sie spielten da auch ein Theaterstueck von der Geschichte von Ayuttaya, dies schaute ich mr mit Tony an, er wohnt im selben Gasthaus wie ich. Nur schade das man nichts verstanden hat, auser das Wort "Ayuttaya" das ziemlich oft vorkam. Am naechsten Tag zogen wir gemeinsam durch die Stadt und schauten uns diverse Plaetze und Musen an. Am spaeten Nachmittag kamen wir auf die Idee noch eine Bootstour mit zu machen, die einmal Ringsum um die Insel schippert und an semtlichen Tempeln oder Tempelruinen anhielt. Die beste Zeit um so einen Tripp zu machen den wenn die Sonne untergeht liegt alles in einem wunderschoenen Licht, perfeckt um eine menge Bilder zumachen. Die Bootsfahrt endete dann beim Nachtmarkt und da die frische "Seeluft" hungrig macht haben wir uns dort den Bauch vollgeschlagen.